Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Gedenk‑ und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam

Presseinformationen

54/2022: EINLADUNG ZUR PRESSE-VORBESICHTIGUNG - Im Spiegel der Erinnerungen. Marlise Steinert – eine Frau im Gulag / Sonderausstellung in der Gedenkstätte Leistikowstraße Potsdam

22. September 2022

Nr.: 54/2022

Am Donnerstag, 29. September 2022, um 18.30 Uhr wird in der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam die Sonderausstellung „Im Spiegel der Erinnerungen. Marlise Steinert – eine Frau im Gulag“ eröffnet. Die Ausstellung dokumentiert aus Anlass des 75. Jahrestages der Verhaftung von Marlise Steinert im Sommer 1947 den Lebensweg der Deutschbaltin, die als Dolmetscherin des Potsdamer Militärgeheimdienstchefs selbst unter Spionageverdacht geriet. Vom Gefängnis in der Leistikowstraße wurde sie in sowjetische Straflager verschleppt. Persönliche Dinge und ihr eindrucksvoller Erinnerungsbericht erzählen in der Ausstellung vom Überleben einer Frau im Gulag.

Wir laden Vertreterinnen und Vertreter der Medien sehr herzlich zu einer Vorbesichtigung der Ausstellung in Anwesenheit von Lore Siebert, Tochter von Marlise Steinert, Ausstellungskuratorin Anja Tack und Gedenkstättenleiterin Ines Reich ein, und zwar am Mittwoch, 28. September, um 13.00 Uhr (Anmeldung erbeten unter presse(at)stiftung-bg.de).


Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße
Leistikowstraße 1 | 14469 Potsdam
 

Die Ausstellung wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur gefördert.

 

Information:
www.leistikowstrasse-sbg.de
www.facebook.com/leistikowstr/
www.instagram.com/leistikowstrasse.potsdam

 

Verantwortlich:
Dr. Horst Seferens | Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten
16515 Oranienburg | Heinrich-Grüber-Platz | T +49 3301 810920 | F +49 3301 810926
seferens@stiftung-bg.de | www.stiftung-sbg.de

 

Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

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