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Debatte Brandenburg - Erinnerungskultur und Rechtspopulismus. Wohin führt der Ruck nach Rechts?

05. Juni 2019 – 18:30 bis 21:30 Uhr

Debatte Brandenburg ist ein neues Format der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. Künftig laden sie und ihre Gedenkstätten zu Diskussionen über aktuelle erinnerungspolitische Themen an wechselnden Orten ein.
Bei der ersten Veranstaltung in Oranienburg geht es um das Verhältnis zwischen erstarkendem Rechtspopulismus und der Erinnerung an den Nationalsozialismus und seine Verbrechen.
Nationalistische und menschenfeindliche Positionen gewinnen in Gesellschaft, Politik und Öffentlichkeit zunehmend an Einfluss. Die Wahrnehmung des Nationalsozialismus und das Gedenken an seine Opfer bleiben von dieser Entwicklung nicht unberührt. Wie haben rechtspopulistische Einstellungen die Erinnerungskultur in den letzten Jahren verändert? Wo liegen die neuen Gefahren und Fallstricke? Welche positiven Perspektiven sind den aktuellen Entwicklungen entgegenzusetzen?

DISKUSSIONSRUNDE
Axel Drecoll (Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten)

Charlotte Knobloch (Präsidentin der Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern K.d.Ö.R)

Martina Münch (Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg)

Martin Osinski (Initiative Neuruppin bleibt bunt)

Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte München-Berlin)

MODERATION
Martin Doerry (Journalist und Autor)

GRUSSWORT
Alexander Laesicke (Bürgermeister der Stadt Oranienburg)

Gefördert durch die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung

Plakat zur Veranstaltung (PDF)

Veranstaltungsort

Orangerie im Schlosspark,
Kanalstraße 26A, 16515 Oranienburg

Kontakt

Ansprechpartner: Mareike Otters

Adresse
Melden Sie sich bis zum 2. Juni 2019 an unter:
Telefon
03301 810921
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